Der wahre Grund von Tschernobyl

Man hat die Geschichte so oft gehört: Der Reaktorunfall in Tschernobyl wurde am 26.4.1986 dadurch ausgelöst, dass ein wissenschaftlicher Versuch außer Kontrolle geriet. Hat man uns all die Jahre einen Bären aufgebunden? In der Dokumentation “Der wahre Grund von Tschernobyl?” kamen andere Fakten zutage. Laut Augenzeugenberichten, die bisher kaum bekannt waren, sollen die Mitarbeiter des Kernkraftwerks zunächst einen kräftigen Stoß verspürt haben: Der Fußboden bebte, die Wände wackelten, Putz fiel von den Wänden. Dann erst sei der Reaktor außer Kontrolle geraten. Es gelang offenbar nicht mehr, ihn rechtzeitig herunterzufahren. Seismographische Aufzeichnungen belegen, dass ca. 20 Sekunden vor dem Explodieren des Reaktors ein Erdstoß gemessen wurde. Dieser war zwar nicht sonderlich stark, doch sein Zentrum lag direkt unterhalb des Reaktors, in einer Tiefe von nur 400 Metern. Dies kann nach Aussage von Experten direkt im Zentrum des Bebens dieselbe Wirkung wie ein schweres Erbeben hervorrufen.

Laut Augenzeugen flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20- sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-Gründe wurden für geheim erklärt.

In einem Interview mit Werner Altnickel (ehemaliger Greenpeace-Aktivist, Gewinner verschiedener Umweltschutzpreise und wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails) auf Secret TV sollten die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt werden. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen - vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska.

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