Hersh: Geheime Attentate auf Staatsfeinde

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Der investigative Journalist Seymour Hersh erzählt uns auf rawstory.com das Dick Cheney und Bush eine Spezialeinheit für Attentate unterhalten haben. Den Joint Special Operations Command.

Nach dem 11. September - ich habe darüber noch nicht geschrieben, aber die CIA war sehr tief in inländische Aktivitäten gegen Leute, die sie für Staatsfeinde hielten, verstrickt. Ohne irgendeine rechtliche Grundlage. Sie sind dafür noch nicht zur Rechenschaft gezogen worden. …

Es ist im Grunde ein Ring von Attentätern, und es ging weiter und weiter und weiter. Unter der Autorität von Präsident Bush gingen sie in Länder, ohne mit dem Botschafter oder dem CIA-Stationschef zu sprechen, fanden Leute von einer Liste und exekutierten diese und verschwanden dann wieder. Das passierte immer wieder, im Namen von uns allen.

Bei alles Schall und Rauch gehts sehr detailreich auf Deutsch weiter … und glaubt ja nicht das sowas unter Obama aufhört. An dieser Stelle möchte ich das ihr eure Gedanken mal zum JFK Attentat schweifen lasst, der ja “zufällig” von einer Seite erschossen wurde, von der er gar nicht erschossen wurde ;)

“Staatsfeinde” können auch die eigenen Präsidenten sein denn die USA sind nichts weiter als eine gehijacketes Kontrukt der Bänkereliten, die ihre Weltregierung durchdrücken wollen.

Quellen: Raw Story / Alles Schall und Rauch / gulli.com

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