Zitate zur Klimaerwärmung

In searching for a new enemy to unite us, we came up with the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill. All these dangers are caused by human intervention, and it is only through changed attitudes and behavior that they can be overcome. The real enemy then, is humanity itself. — Alexander King and Bertrand Schneider, The First Global Revolution: A Report by the Council of the Club of Rome (The wording differs slightly between the 1991 edition, and the 1993 reprint)

Der Konsens über die globale Erwärmung wurde dahingehend manipuliert, dass das CO2 der Grund dafür ist, und jeder, der etwas anderes sagt, ist ein gewissenloser, selbstsüchtiger Rassist, der Spass daran hat, den Planeten und die Menschheit in die Katastrophe schlittern zu sehen. Die Tatsache, dass das CO2 nicht die Ursache der globalen Erwärmung ist, ist irrelevant, da die Wahrheit die ist, die der Konsens dafür bestimmt hat. Kurz, wenn man nicht mit dem extremen Konsens übereinstimmt, ist man ein Extremist. — David Icke

Die gleiche Angstmache übers Klima gabs bereits vor über 50 Jahren. Nur passiert ist nichts von dem was sie 1958 an Katastrophen vorhersagten. Dann 1970 wurde uns eine Eiszeit prophezeit … und jetzt sind wir wieder bei der Erwärmung die nicht stattfindet. Merkt ihr nicht wie ihr verarscht werdet?

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre ist 0,0385 Prozent, davon vom Menschen 0,0019 Prozent. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind die weltweiten Temperaturen nur um 0,6 Grad Celsius gestiegen. Dieser minimale Anstieg über mehr als ein Jahrhundert ist nichts ungewöhnliches und liegt in der normalen Bandbreite der natürlichen Fluktuation. Und seit 10 Jahren gibt es gar keine Erwärmung! Das sag nicht ich, sondern ihre Wissenschaftler selber.
— Freeman, Alles Schall und Rauch

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankün-digen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mö-gen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will. — Stephen Schneider, Discover Magazine, pp. 45-48, Oct. 1989

Was wenn eine kleine Gruppe weltweit Führender zu dem Schluß käme, daß das Hauptrisiko für die Erde aus dem Verhalten der reichen Länder folgt? Und wenn die Welt überleben soll, müßten diese reichen Länder ein Abkommen unterzeichnen, um ihren Einfluß auf die Umwelt zu verringern. Würden sie das tun? Die Schlußfolgerung unserer Gruppe ist: „nein”. Die reichen Länder würden das nicht tun. Sie würden sich nicht ändern. Also hat die Gruppe zur Rettung des Planeten entschieden: Ist es nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, daß die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Verantwortung, das herbeizuführen? Die Gruppe von weltweit Führenden bilden eine geheime Gesellschaft, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen. — Maurice Strong, Interview 1992, concerning the plot of a book he would like to write

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